Preloader image
   

Schulfest

 

Mit einem hochkarätigen Festakt und einem großen, bunten Schulfest wurde die Umbenennung des Gymnasiums zu Ehren der Holocaust-Überlebenden in Margot-Friedländer-Gymnasium gefeiert.

Zwei Bürgermeister, eine Senatorin, eine Stadträtin, weitere Vertreter aus dem Bildungsbereich und viele, viele Besucher waren gekommen, die Namensgeberin und die Schule mit ihrem neuen Namen und den damit übernommenen Auftrag zu feiern.

 

DER GROSSE FESTAKT

Luise und Polina aus dem Abiturjahrgang moderieren frisch und gekonnt das Festprogramm, im Innenhof und später vor dem Gebäude.

Schülersprecher Johann

Johann Stein, noch amtierender und schon studierender Schülersprecher, begrüßt die zahlreich und in Feststimmung versammelten Gäste. 75 Jahre nach Gründung der Schule habe sich eine neue Blickrichtung ergeben: „Woher – Wohin?“ Die Umbenennung habe für die Schule ein neues Kapitel eröffnet. Johann Stein fragt sich und die Schulgemeinde: „Werden wir Margot Friedländer gerecht werden können?“

Die Schulnamensentscheidung sei nicht unter der Maßgabe einer „rechnerischen Mehrheit“ entstanden, sondern im Sinne einer inneren Bereitschaft, einen „Auftrag für die Zukunft“ zu übernehmen.
Hierbei sei der Aufruf „Seid Menschen!“ eher als Bitte aufzufassen: „Bitte seid Menschen!“

Der Regierende Bürgermeiester

Der Regierende Bürgermeister von Berlin Kai Wegener hat Margot Friedländer persönlich gekannt; entsprechend bewegt sind seine Worte. Ihre „kleine Gestalt“ und Ihre „leise Stimme“ hätten im Gegensatz zu ihrer beeindruckenden Ausstrahlung und Ihrer Wirkung im Gespräch gestanden.

Ihre Botschaft, es gebe kein spezifisch muslimisches oder christliches, sondern nur „menschliches Blut“, dulde keine spaltende Interpretation, sondern fordere die Erben zum einträchtigen Weitertragen der Toleranz-Botschaft auf.

„Margot Friedländer hat als Holocaust-Überlende mit ihrer Erinnerungsarbeit, ihrem Einsatz gegen das Vergessen und vor allem mit ihren Gesprächen mit jungen Menschen unschätzbar viel geleistet. Sie hat uns eindringlich vor Augen geführt, wohin Hass und Ausgrenzung führen und uns mit ihrer Botschaft ‚Seid Menschen‘ eine bleibende Mahnung mit auf den Weg gegeben.

Das Lebenswerk Margot Friedländers ist für uns Vorbild und Auftrag zugleich: Wir müssen unsere Demokratie schützen, für Menschlichkeit und Toleranz einstehen und jeder Form von Antisemitismus entschieden entgegentreten. Ich wünsche mir, dass das Margot-Friedländer-Gymnasium diese Werte jeden Tag mit Leben füllt.“

Mit einem Blick ins Publikum sagte er: „Ich freue mich wahnsinnig, dass mein alter Schulleiter hier ist.“

 

Wegner winkte Herrn Gerrmann (mitten im Bild) zu. „Und“, so fährt Wegener fort, „ich bin verdammt stolz als ehemaliger Schüler, dass die Schule nun den Namen von Margot Friedländer trägt.“

Die Schulsenatorin

Katharina Günther-Wünsch, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie,  gratulierte zum 75-jährigen Jubiläum und zum neuen Schulnamen. „Margot Friedländer war eine außergewöhnlich mutige Frau, die sich mit großer Kraft für Freiheit, Demokratie und Toleranz und gegen Antisemitismus eingesetzt hat.

Besonders wichtig war ihr dabei der Austausch mit jungen Menschen und der Besuch unserer Schulen. Für sie war klar: Demokratie und Freiheit sind keine Selbstverständlichkeit. Sie müssen jeden Tag aufs Neue gelebt und verteidigt werden. Umso mehr freut es mich, dass eine so lebendige Berliner Schule künftig ihren Namen trägt.“ Sie habe den Eindruck gewonnen, dass das Thema der Menschlichkeit im Kollegium und in der Leitung und damit in der gesamten Schule „gelebt“ werde.

Emil Eulitz

Der Musiker Nur Ben Shalom hat als Arrangeur das Passach-Lied Chad Gadya mitgebracht und erklärt diesen Beitrag im Rückblick auf seine Großtante: Aus ihrem mündlich vorgetragenen „Aufruf zur Rache“ habe er im Umkehrschluss eine „Lebensmelodie“ gemacht, die man als „Transformation des Rachegedankens“ sehen könne.

Das Lied Chad Gadya  singt der Chor des MFG, begleitet von dem Geiger Emil Eulitz unter dem Dirigat von Frau Bahr.

Der Bürgermeister von Spandau

Der Spandauer Bezirksbürgermeister Frank Bewig würdigte die verbindend-hilfreiche Rolle von Jasmin Siebens, Mittlerin zwischen dieser Schule und der Margot-Friedländer-Stiftung. Sie habe der Namensgebung Aufwind gegeben, und hierdurch habe ein über Jahrzehnte etablierter Name aufgehoben werden können. 

Die Umbenennung in Margot-Friedländer-Gymnasium sei weit mehr als ein neuer Name. Es sei besonders schön, dass die Schulgemeinschaft sich für den Namen Margot Friedländers eingesetzt habe.

Margot Friedländer habe an dieser Schule über viele Jahre ihre Geschichte erzählt und junge Menschen daran erinnert, wohin Ausgrenzung, Antisemitismus und Menschenverachtung führen können. „Diese Erinnerung wachzuhalten und für ein klares ‚Nie wieder‘ einzustehen, bleibt unsere gemeinsame Verantwortung.“

Die Schulaufsicht

Frau Jarling  (Schulaufsicht Spandau) hat ihre Gedanken zur Umbenennung poetisch in sechzehn Vierzeilern gefasst und mit Verve vorgetragen.  Die folgende Vers-Auswahl möge einen Eindruck davon vermitteln.

[über die Namensgeberin]
Sie sprach zu Jungen und zu Alten,
um Menschlichkeit in uns zu halten.
Sie zeigte ohne Hass und Groll:
Erinnern heißt, was werden soll.
…
Ein Name ist kein Ruhekissen.
Er will befragt sein und begriffen.
Er ist kein Schild, das draußen hängt,
weil man Geschichte neu bedenkt.
Ein solcher Name mischt sich ein.
Er möchte Teil des Alltags sein.
…
Und irgendwann – das wäre schön –
wird man nicht nur die Schrift hier seh’n.
Dann sagt man, und zwar weit und breit:
Hier lebt man Menschlichkeit.

Die Stadträtin für Bildung

Die Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur, Sport und Facility Management, Carola Brückner, sieht den Schulnamen in einem weiteren Rahmen, nämlich als Auftrag an uns alle: „Margot Friedländer hat uns gezeigt, dass Erinnern mehr bedeutet, als zurückzublicken – es bedeutet, Verantwortung für unsere Gegenwart und unsere Zukunft zu übernehmen.

Dass ein Spandauer Gymnasium ab sofort ihren Namen trägt, erfüllt mich mit großer Freude und ist zugleich ein Auftrag an uns alle: Unterschiede auszuhalten und sich für Respekt, Toleranz und ein friedliches Miteinander starkzumachen. Ich bin mir sicher, dass die Schulgemeinschaft sich dieser Verantwortung bewusst ist und der Name Margot Friedländers sie dabei begleitet und inspiriert – heute und in Zukunft.“

Zur Seitenübersicht>

DIE ENTHÜLLUNG

Die Margot-Friedländerstiftung

Die Festgemeinde ist von Innenhof zum Platz vor dem Schulgebäude gezogen, um den neuen Schulnamen am Schulgebäude zu enthüllen.

Der Vorstandsvorsitzende der Margot Friedländer Stiftung, Prof. Karsten Dreinhöfer gratuliert dem Margot-Friedländer-Gymnasium von Herzen zum 75-jährigen Bestehen und zu seinem bewusst gewählten neuen Namen.

Mit dem Namen Margot Friedländers verbinde sich auch die Verpflichtung, ihre Botschaft von Menschlichkeit, Toleranz und Verantwortung lebendig zu halten und für eine demokratische Gesellschaft einzustehen.

Er verwies auf die zunehmende Verantwortung einer Gesellschaft, die sich ihres historischen Bewusstseins gegenwärtig sein muss, und schließt mit den Worten: „Mein Dank gilt der gesamten Schulgemeinschaft für ihr Engagement und den Mut, aus der Geschichte zu lernen und Verantwortung für Gegenwart und Zukunft zu übernehmen.“

 

Karsten Dreinhöfer zeigt ein Büchlein, das Schüler:innen für Margot Friedländer gestaltet haben und es ihr bei ihrem Ersten Auftritt am Hans-Carossa-Gymnasium im Jahre 2011 als Zeichen des Dankes übergeben haben.

Auch Schulleiter Rußbült ließ keinen Zweifel an der Zuversicht, die er mit der Namensgebung verbindet. Der in der Gesellschaft verbreiteten Ansicht, dass es mit der „Jugend von heute“ viele Probleme  gebe, trat er vehement mit einem Appell entgegen:

„Wir müssen den Jugendlichen auch Vertrauen entgegenbringen, statt sie nur zu kritisieren!“ Dieser pädagogische und die Gesellschaft erneuernde Anspruch werde dem Margot-Friedländer eine Richtschnur sein.
Vor der Enthüllung des neuen Schulnamens samt Logo  dankte er der Designerin Ann Katrin Risse.

Neuer Name – neues Logo – groß an der Schulwand: noch verdeckt.

Unsere Chöre singen Margot Friedländers Lieblingslied „Irgendwo auf der Welt“ aus dem Film „Ein blonder Traum“ (1932)

Zur Seitenübersicht>

DIE BÜHNENSHOW

Die Moderatorinnen

Die beiden Moderatorinnen Luise und Polina führen mit Witz und guter Laune durch das Programm.

Let it go * Eventchor & Klavier

Die Stücke des Event-Chors wurden Stefan Mertens einstudiert.

Das Ergebnis des Spendenlaufs

In einer spannenden kleinen Performance hat Frau Viohl das grandiose Ergebnis des HCG-Spendenlaufs inszeniert: 37 362 €. Toll!

Chanson * Bravo Tu As Gagné

Elegant und rollensicher, fast exotisch singt Tatiana das Chanson Bravo Tu As Gagné.

Cheer Dance * Rain Over me

Eine Inszenierung der Tanz-AG, einstudiert von der Leiterin Natalie Krause.

California Dreaming * Eventchor und Klavier

California Dreaming – sangesfroh vorgetragen vom Event-Chor.

Hold My Hand * Chöre & Klavier

Gemeinsam singen – und das für andere: Das macht Spaß und verbindet.

Indischer Tanz * Shiva Rai

Shiva hat mit einem einen wundervollen indischen Tanz das applausfreudige Publikum bezaubert. – Hier ist sie gerade auf dem Weg zum Presse-Termin. 🙂

The Lion Sleeps Tonight * Newbie Chor & Ukulelen

Der Song ‚The Lion Sleeps tonight‘ wurde vom Newbie Chor vorgetragenm begleitet von einer kleinen Ukulelen-Gruppe unter Leitung von Frau Neumann-Wanagas.

Tanz Choreo Umbrella * DS Team

Der DS-Kurs von Madame Hay tanzt mit den MFG-Firmen zum Rap MFG – mit freundlichen Grüßen – von Fanta 4.

Schulsong * Chöre & Band

Der Schulsong, getextet und komponiert von mehreren Schülern der Schule, wurde von den Chören und der Band vorgetragen. Die Schulband wurde von Frau Bahr angeleitet; sie hat dem Schulsong neben der Klavierbegleitung den gewissen Drive verpasst. Ein großartiger Abschluss!

Würdigungen

Der Schulleiter weiß, wieviel Mühe und Arbeit für Planung, Vorbereitung und Durchführung eines solchen Schulfestes aufgebracht werden müssen.
Mit Anerkennung und Dank und auch Blumen würdigt er den Einsatz aller Beteiligten:

  • die Erweiterte Schulleitung: Karsten Mewes, Hannah Prillwitz, Nadja Klitscher, Daniela Baermann, Finn Schulze und Amrei Kleinfeld,
  • die Tontechnik AG unter der Leitung von Jonah Svoboda.
  • Im Bild oben die beiden Mittelstufen-Koordinatoren Herr  Vorbrodt und Frau Klauser, Bild unten die gewürdigten Moderatorinnen. Polina hat zur Ansage ihren Strauß kurz abgelegt.

 

So ein begeisterndes und viel beklatschtes musikalisches Programm mit über hundert Auftretenden auf die Beine zu stellen – das ist ein enormer Kraftakt, realisiert von den engagierten Musiklehrer:innen Sabine Zimmer (links im Bild), Denica Bahr, Diana Neumann-Wanagas und – nicht im Bild – Stefan Mertens. Schulleiter Rußbült unterstreicht gestisch seine würdigenden Worte .

Zur Seitenübersicht>

BRATWURST, FUN und MEMORIES

Gut drauf

Die Stimmung des Festes war getragen von Freude und Gemeinsamkeit; man sieht’s in den Bildern. Gut drauf.

 

Irgendwie im Duett

Der Regierende im Spiel mit Schülern – hier geht’s nach Jerusalem.

Herr Liemann und Herr Aleksander, die sympathischen Vertreter der Technischen Jugendfreizeit- und Bildungsgesellschaft (tjfbg), sie sorgen dafür, dass Schulsozialarbeiter:innen zu uns kommen und auf vielfältigste Weise in unserem Schulleben beratend und stützend tätig sein können.

 

 

Frau Mertens, Geschäftsführerin der Margot-Friedländer-Stiftung, ist mit dem MFG in besondere Weise verbunden und erfahren im hilfreichen Kontakt mit unserer Schule.

 

Eine gut gelaunte Truppe im gemeinsamen Einsatz für die Belange der Schulbibliothek und des Fördervereins ein.

 

Pädagoginnen im lachenden Quartett

 

Was der Schulleiter hier gesagt hat, wird anderswo veröffentlicht. Welche Ziele er verfolgt, kann man an seinen Taten sehen.

 

Die erste Reihe amüsiert sich.

Catering

Herr Altun am Gerät, im Lächeleinsatz mit drei Assistentinnen.

Ob süß …

… ob herzhaft – das Angebot ist verlockend. Schüler:innen und Lehrer:innen im Einsatz. Viril am Bräter Herr Salitter (links im Bild mit blauem Hemd und Brille im Knopfloch), daneben Herr Klein und …

mit kräftiger Unterstützung aus der Elternschaft: Frau Sonntag, Herr Schulte und Herr

Fun










Memories

Der letzte Große Auftritt – nach 25 Jahren an der großen Wand, weithin sichtbar. Sie waren ein Team: 19 prächtige Lettern und zwei Bindestriche. Nun gehen sie, als Einzelkämpfer versteigert, in die Diaspora: hier in ein philologisches Arbeitszimmer, da im Garten an ein Garagentor oder in der Küche in einer Ecke, noch auf der Suche nach einem passenden Platz. HCG ADE!

 

Alte Kämpen aus gemeinsamen Zeiten: Herr Gerrmann (rechts im Bild), ehemals Schulleiter der HCO, der „Hans-Carossa-Oberschule (Gymnasium)“, Frau Bergmann, Pädagogische  Koordinatorin, und Fotograf Heun, damals Fachbereichsleiter Deutsch.

 

Die ehemaligen Lehrerinnen Frau Pross und Frau Haberland

 

Ehemalige vom pädagogischen Trupp: Frau Schnippering (links im Bild), Herr Schleicher, Frau Wagner (aktiv), Frau Corsepius, Dr. Knape und Herr Heun.

 

Strahlend wie der junge Tag, sich fröhlich erinnernd an ihr Abi vor 25 Jahren: Abiturient:innen des Jahrgangs 2001.

 

Jan und Tamara mit ihren Töchtern. Jan war als Schüler in der Homepage-AG unter Leitung von Manfred Heun, der damals wenig Ahnung von html und css-Codes hatte. Jan und vier weitere Jungs waren die schnellen Finger und haben den Code der ersten Schulhomepage des Hans-Carossa-Gymnasiums geschrieben, vor 25 Jahren. Danke.

 

Da wäre noch ein A.

Zur Seitenübersicht>

DIE MEDIENMACHER

Medienarbeit ist schwere Arbeit. Im Bild – objektivstark ausgerüstet – die Vertreterin der Deutschen Presse-Agentur. Sie und die vor Ort aktiven Kollegen von der Abendschau und dem Tagesspiegel setzen die Maßstäbe.

 

Phillip von der Homepage-AG will da mithalten.
[ auf Start drücken ]

 

Von Benjamin (Kl. 8) stammen eine ganze Reihe von Fotos dieses Artikels. Vor ihm ein Bild-Ton-Team?

Zur Seitenübersicht>

DIE FESTSCHRIFT

Da haben einige unter der redaktionellen Leitung von Frau Siebens und Herrn Stolt sich mächtig ins Zeug gelegt und eine spannende, informative und erhellende Festschrift produziert. Titelbild s.o.

 

Die ersten fünf Beiträge finden Sie hier>.


Die Festschrift erwerben

Es gibt noch Exemplare der Festschrift. Interessierte wenden sich an Frau Siebens (j.siebens@tjfbg ) oder erwerben die Festschrift am Tag der offenen Tür (27.11.2026).

Sie können Ihr Exemplar auch über Ihr Kind (bitte Name und Klasse angeben) bestellen oder Sie nennen Ihre Adresse. Das Buch wird Ihnen dann zugestellt.
Die Festschrift kostet 5€.

 

Das Fest klingt aus
Eine Zufallsbegegnung mit dem Ehepaar Koch

 

Oma und Opa Koch, der Enkel geht in eine 6. Klasse, sind von dem Fest sehr angetan. Herr Koch, früher selbst Schulleiter: „Es war ein fröhliches, buntes und lebendiges Fest.“ Seine Frau ergänzt: „Ein harmonisches Miteinander, sehr gut organisiert mit vielfältigen Darbietungen.“ Besonders beeindruckt hat sie der empathische Umgang unter den Schüler und Schülerinnen, den sie auf diesem Fest beobachtet hat. Gut so.

_____
Text: Manfred Heun unter Verwendung von Material der Senatskanzlei. Mitarbeit: Folko Metz-Rudolph.
Fotos: Manfred Heun und Benjamin, Klasse 8, Nicole Hay (1), Folko-Merz-Rudolph (1)

Falls diesem oder jener ein Foto nicht ganz zupass kommt, lassen Sie es mich bitte wissen. Ich nehme es umgehend heraus.  heun@mfgym.de